Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind bei Luftangriffen mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das berichten lokale und humanitäre Quellen. Eine genaue Zahl der Opfer gibt es bislang nicht. Zeugen berichteten von Explosionen und Drohnen über Wohngebieten der Millionenstadt Goma, die seit knapp einem Jahr von der Rebellengruppe M23 kontrolliert wird.
Seit Ende 2021 haben die Rebellen mit Unterstützung der ruandischen Armee große Teile des Ostkongo eingenommen. Das rohstoffreiche Gebiet ist seit mehr als 30 Jahren von Konflikten geprägt.
belga/jp