Überschwemmungen, umgestürzte Bäume und geschlossene Schulen: Sturm "Chandra" sorgt derzeit in Teilen Großbritanniens für einige Einschränkungen. Zug- und Flugverbindungen wurden mancherorts gestrichen und Straßen mussten wegen umgestürzter Bäume und Überschwemmungen gesperrt werden.
Etwa in den benachbarten Grafschaften Devon und Somerset im Südwesten Englands mussten Feuerwehrleute der Nachrichtenagentur PA zufolge am Dienstagmorgen mehrere Menschen aus Fahrzeugen retten. Die Polizei von Devon und Cornwall bat die Bevölkerung, von Reisen aufgrund von Überschwemmungen abzusehen.
Auch in Nordirland machte der Sturm den Menschen schwer zu schaffen. Mehr als 10.000 Haushalte waren britischen Medienberichten zufolge ohne Strom und mehr als 300 Schulen mussten geschlossen werden. Mehrere Inlandsflüge von und zum Flughafen Belfast wurden gestrichen. Auch in England mussten Schulen aufgrund von Überschwemmungen schließen.
dpa/rop