Im Süden Argentiniens kämpfen Feuerwehrleute und Freiwillige gegen schwere Waldbrände. Seit Tagen breiten sich die Brände in der Region Patagonien nahe der Grenze zu Chile aus.
Bisher sind mehr als 5.500 Hektar Wald abgebrannt. Auch Bäume, die mehrere hundert Jahre alt waren, sind den Flammen zum Opfer gefallen. Mehr als 3.000 Urlauber mussten in Sicherheit gebracht werden.
In Südamerika ist jetzt Sommer, die Böden sind ausgetrocknet. Starker Wind im Süden Argentiniens facht die Flammen immer wieder an.
dlf/jp