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Brandkatastrophe von Crans-Montana: Belgien nimmt Verletzte auf

02.01.202607:28
  • Schweiz
Frau legt Blumen nieder unweit der Unglücksstelle in Crans-Montana
(Bild: Maxime Schmid/AFP)

Nach der Brandkatastrophe in der Silvesternacht in den Schweizer Alpen dauern die Ermittlungen an. Im Fokus steht dabei die Identifizierung der Todesopfer. Sie wird laut den Ermittlungsbehörden noch Tage dauern.
Bei dem Unglück in einer Bar im Nobel-Skiort Crans-Montana starben etwa 40 Menschen, weitere 115 Menschen wurden verletzt. Die meisten erlitten schwere Brandwunden, einige schweben noch in Lebensgefahr.

Unter den Toten und Verletzten werden auch ausländische Touristen vermutet. Die meisten waren junge Menschen aus verschiedenen Ländern, etwa aus Frankreich und Italien. Priorität sei es, die Opfer zu identifizieren, um sie ihren Angehörigen zu übergeben. Das belgische Außenministerium hat bisher keine Kenntnis von möglichen belgischen Opfern.

Zur Brandursache spricht die Regierung des Kantons Wallis in einer Mitteilung von einem "Flashover". Mit dem Ausdruck wird der sekundenschnelle Übergang eines kleinen Feuers zu einem Großbrand bezeichnet.

Belgien hat der Schweiz Hilfe bei der Bewältigung der Krise zugesagt. Insgesamt nimmt Belgien sieben Patienten mit Brandverletzungen auf. Außerdem bricht heute ein vierköpfiges medizinisches Team in die Schweiz auf.

Am Neujahrsabend fand ein Gedenkgottesdienst für die Opfer statt. Etwa 400 Menschen nahmen daran teil.

dpa/rtbf/vrt/sh

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