Die Zahl der Todesopfer bei den massiven Überschwemmungen und Erdrutschen in Asien steigt weiter. Bisher wurden in Indonesien, Sri Lanka und Thailand fast 600 Tote bestätigt.
Auf der indonesischen Insel Sumatra wurden nach den schweren Monsunregenfällen laut Katastrophenschutzbehörde mehr als 300 Leichen geborgen. Die Einsatzkräfte rechnen mit weiteren Opfern.
In Sri Lanka gelten fast 200 Menschen als vermisst. In Thailand räumte der Ministerpräsident ein, seine Regierung sei nicht in der Lage gewesen, die Menschen zu schützen. Er versprach finanzielle Unterstützung.
dpa/dlf/jp