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Russische Luftangriffe auf Kiew: Mindestens 14 Tote - Auch EU-Vertretung getroffen

28.08.202509:2028.08.2025 - 18:33
  • Russland
  • Ukraine
  • Ukraine-Krieg
Rauchwolken über der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach massiven russischen Angriffen
Rauchwolken über der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach massiven russischen Angriffen (Bild vom 28. August: Sergei Supinsky/AFP)

Ungeachtet internationaler Bemühungen um einen Frieden in der Ukraine überzieht Russland das Land erneut mit massiven Luftschlägen. Nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte hat Russland seit Mittwochabend mit 629 Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern angegriffen.

589 anfliegende Ziele konnte die Flugabwehr laut den Angaben zerstören. Die Zahl der Toten in der Hauptstadt Kiew ist nach den letzten Angriffen laut Behörden auf 14 gestiegen. Verletzt wurden 48 Menschen.

Auch die EU-Vertretung in Kiew wurde getroffen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sagte, die Mitarbeiter seien in Sicherheit.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas forderte Russland auf, das Töten zu beenden und sich an den Verhandlungstisch zu begeben. Mit seinen nächtlichen Angriffen auf Kiew strebe Russland eine weitere Eskalation in dem Krieg an und verspotte die Friedensbemühungen.

Die Nachrichtenagentur RBK-Ukraine berichtete von zahlreichen Schäden und mehreren Bränden. Explosionen wurden auch aus den Städten Sumy im Norden sowie Dnipro und Saporischschja im Süden gemeldet.

Ukraine greift weitere Ölraffinerien in Russland an

Die Ukraine hat in der Nacht auf Donnerstag zwei weitere Raffinerien in Russland mit Drohnen getroffen: eine im südrussischen Gebiet Krasnodar, eine im Wolgagebiet Samara. Angaben zum Ausmaß der Schäden gibt es bisher nicht. Der ukrainische Generalstab übernahm für beide Angriffe die Verantwortung.

Das russische Militär meldete den Abschuss von insgesamt 102 ukrainischen Drohnen. Auch das Gebiet Rostow und die von Moskau annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim wurden angegriffen. Zu Schäden machte die Armeeführung wie üblich keine Angaben.

Die Ukraine hat in den vergangenen Wochen ihre Angriffe auf russische Treibstoffanlagen drastisch erhöht. Inzwischen sind nach Einschätzung von Branchenexperten bis zu 17 Prozent der Verarbeitungskapazitäten außer Gefecht gesetzt worden.

dpa/sh/rop

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