Die Europäische Union will enger mit Staaten aus Zentralasien zusammenarbeiten. Das haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie EU-Ratspräsident António Costa bei einem Gipfeltreffen in Usbekistan mitgeteilt. Die engere Zusammenarbeit soll sich unter anderem auf die Bereiche Wirtschaft und Handel beziehen.
Mit Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan soll eine "strategische Partnerschaft" entstehen. Die Europäische Union will für Zentralasien ein Investitionsprogramm in Höhe von zwölf Milliarden Euro auflegen.
dpa/moko