Der Kreml hat sich jetzt erstmals zum Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj geäußert.
Kreml-Sprecher Peskow sagte in Moskau, Selenskyj habe einen Mangel an diplomatischen Fähigkeiten gezeigt. Das Kiewer Regime und Selenskyj wollten keinen Frieden. Sie wollten, dass der Krieg weitergehe, fügte er hinzu.
Es war die erste Reaktion aus dem Apparat von Präsident Putin, seitdem das Gespräch zwischen Trump und Selenskyj am Freitag aus dem Ruder lief und der ukrainische Staatschef seinen Besuch dort abbrechen musste. In dieser Situation würden die Bemühungen von Washington und Moskau allein nicht ausreichen, um den Krieg zu beenden, sagte Peskow weiter.
dpa/mh