Zwei Granaten seien an einer Bushaltestelle und in einem in der Nähe liegenden Geschäft eingeschlagen, berichteten örtliche Medien. Die Industriestadt Donezk steht seit 2014 unter der Kontrolle von Separatisten, die von Moskau unterstützt werden.
Die russische Führung hat unterdessen den Vorwurf der Regierung in Kiew zurückgewiesen, Kriegsverbrechen im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine begangen zu haben. Das sei eine Lüge, sagte Kremlsprecher Peskow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge.
Letzte Woche waren nahe der Stadt Isjum 440 Gräber mit Leichen gefunden worden. Einige von ihnen wiesen nach ukrainischen Angaben Folterspuren auf. Auch Folterkammern wurden entdeckt.
dpa/mh