Ukrainische Streitkräfte seien dank der Unterstützung aus Nato-Staaten zuletzt in der Lage gewesen, Russlands Offensive im Donbass zu stoppen und Gebiete zurückzuerobern, sagte Stoltenberg bei einer Pressekonferenz mit US-Außenminister Blinken.
Zugleich werde aber jetzt die Solidarität des Westens auf die Probe gestellt. Als Grund nannte Stoltenberg die Probleme bei der Energieversorgung und die steigenden Lebenshaltungskosten durch den russischen Krieg. Es sei wichtig, dass diese Kriegsfolgen nicht zu einem nachlassenden Engagement für die Ukraine führten, so Stoltenberg.
dpa/jp