Seine größte Sorge bleibe, dass das AKW durch weiteren Beschuss schwer beschädigt werden könnte, sagte der IAEA-Chef Rafael Grossi nach seiner Rückkehr in Wien.
Zwar seien Schäden offenkundig und inakzeptabel, aber wichtige Sicherheitselemente wie die Stromversorgung des Kraftwerks funktionierten.
Grossi erwartet eine genaue Analyse der Sicherheit des Kraftwerks durch seine vor Ort verbliebenen Experten im Laufe der nächsten Woche.
Zwei IAEA-Inspekteure sollen dauerhaft am AKW Saporischschja bleiben
dpa/sh