Die russische Flugabwehr habe "Objekte" getroffen, die im Anflug auf einen Militärflugplatz gewesen seien. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben nicht.
Erst am Samstag hatte es in Sewastopol eine Explosion gegeben. Russischen Angaben zufolge soll eine Drohne von der Luftabwehr abgeschossen worden sein. Opfer gab es demnach keine.
Auf der Krim ist es zuletzt immer wieder zu teils schweren Explosionen gekommen, darunter auf ein Munitionslager. Die Ukraine hatte das mit Genugtuung aufgenommen, allerdings nicht die Verantwortung für die Detonationen übernommen.
dpa/est