Kritische Objekte seien aber nicht getroffen worden, hieß es in einer Mitteilung der russischen Militärverwaltung von Samstag. Die Nato-Munition sei vom gegenüberliegenden Ufer des Dnipro-Flusses abgefeuert worden und in unmittelbarer Nähe eines Verwaltungsgebäudes eingeschlagen, hieß es.
Russland und die Ukraine werfen sich immer wieder gegenseitig vor, dass AKW zu beschießen und Provokationen zu planen. Das mit sechs Reaktoren und einer Nettoleistung von 5.700 Megawatt größte Atomkraftwerk Europas wurde von russischen Truppen Anfang März besetzt. Es ist für die Stromversorgung der Ukraine von strategischer Bedeutung.
dpa/sh