Knapp fünf Monate nach Kriegsbeginn hat die Ukraine zuletzt Gegenoffensiven im Süden gestartet. Dabei sollen auch westliche Waffen zum Einsatz kommen. Selenskyj warf Russland darüber hinaus vor, im Krieg gegen sein Land gezielt Falschnachrichten als Waffe einzusetzen. Die Ukrainer bräuchten "eine Art emotionaler Souveränität", um dieses "Informationsspiel" nicht mitzuspielen, sagte er.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte berichten derweil von feindlichen Raketen, die aus großer Entfernung aus der Region des Kaspischen Meeres heraus abgefeuert worden sein sollen. Kurz zuvor hatte das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gegeben, die Angriffe gegen das Nachbarland wieder ausweiten zu wollen.
dpa/sh