Tote bei schweren Regenfällen in Pakistan

Bei schweren Regenfällen im Südwesten Pakistans sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden.

Hunderte Häuser wurden zerstört. Auch entstanden schwere Schäden an Strommasten.

Ende Juni hatten pakistanische Behörden bereits vor Rekordfluten während der Monsunzeit gewarnt, nachdem die Region zuvor von einer ungewöhnlich frühen Hitzewelle betroffen war.

Naturkatastrophen wie Fluten, Dürren, Erdrutsche haben in Pakistan in den vergangenen Jahren zugenommen, auch die Luftqualität ist gesunken. Klimaexperten schreiben das Phänomen dem Klimawandel zu, aber auch der Nähe zu stark industrialisierten Ländern wie China oder Indien.

dpa/mh