Studie: Handynutzung erhöht nicht das Risiko von Hirntumoren

Handynutzung erhöht einer großen Langzeitstudie zufolge nicht das Risiko für Hirntumore.

Mann mit Smartphone (Illustrationsbild)

Illustrationsbild: Laurie Dieffembacq/Belga

Eine Analyse der seit über 20 Jahren in Großbritannien laufenden Studie (UK Million Women Study) fand keine Anhaltspunkte für eine gestiegene Tumorgefahr bei gewöhnlicher Nutzung von Mobiltelefonen. Das berichtet ein Team der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) in Lyon in der Fachzeitschrift „Journal of the National Cancer Institute“.

dpa/sh