NRA pocht auf „Recht auf Selbstverteidigung“

Die amerikanische Waffenlobby NRA spricht sich weiter gegen jegliche Waffenkontrollen oder Verkaufsbeschränkungen aus.

Der frühere US-Präsident Donald Trump (Archivbild: Andrew Caballero-Reynolds/AFP)

Der frühere US-Präsident Donald Trump (Archivbild: Andrew Caballero-Reynolds/AFP)

Auf dem Jahrestreffen der NRA im texanischen Houston betonte der Verband, es gebe ein Menschenrecht auf Selbstverteidigung.

Seit dem Massaker in einer Grundschule in Texas waren wieder Forderungen laut geworden, das Waffenrecht in den USA zu reformieren. Bei dem Amoklauf waren 19 Kinder und zwei Lehrerinnen erschossen worden.

Der frühere US-Präsident Trump sprach sich bei seiner Rede in Texas gegen schärfere Waffengesetze aus. Er forderte stattdessen, dass es in den Schulen mehr Schusswaffen, Metalldetektoren und Sicherheitskräfte geben müsse.

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dlf/dpa/est/jp

Ein Kommentar
  1. Manz Hannelore

    Dieser Spinner gehört ganz schnell in die Geschlossene.Wie kann ein Mensch solchen Müll von sich geben.. wenn alle bewaffnet sind wird noch schneller geschossen! dann reicht es aus ein falsches Wort zu sagen, schon greift man zur Waffe.Statt einer Mauer nach Mexiko sollte man eine Mauer um Amerika bauen,und nur Waffengegner raus lassen, dann löst sich das Problem von alleine.