Der Entschluss fiel kurz nach der Entscheidung der Vollversammlung der Vereinten Nationen, Russland wegen des Ukraine-Kriegs im Menschenrechtsrat vorläufig zu suspendieren.
Die russische Führung sprach von einem unrechtmäßigen und politisch motivierten Schritt.
Bei der Abstimmung in New York hatten 93 Mitgliedsstaaten für den Ausschluss gestimmt. 24 Staaten votierten dagegen. 58 Länder enthielten sich.
dpa/jp
... womit wieder einmal mehr eine Türe zugeschlagen wird. Von beiden Seiten.
Die Türen werden z.Z. allein von einem menschenverachtenden Despoten zugeschlagen.
Dass dieses mordende und faschistisch handelnde Regime nichts in einem Menschenrechtsgremium zu suchen hat, bedarf keiner Erläuterung.
Für Wladimir Putin wird es in der demokratischen und rechtsstaatlichen Gemeinschaft hoffentlich nie mehr offene Türen geben. Bis auf eine: die zum internationalen Gerichtshof in Den Haag.
Und das ist auch gut so.