Klimawandel: 14.000 Forscher warnen vor häufigeren Extremwetterereignissen

Ein internationales Team von 14.000 Forschern warnt vor einer weltweit steigenden Zahl von Extremwetterereignissen infolge des Klimawandels.

Unwetter (Illustrationsbild: Nicolas Maeterlinck/Belga)

Illustrationsbild: Nicolas Maeterlinck/Belga

Ein nasseres und zugleich schwankenderes Klima stünde ungefähr zwei Dritteln des Festlandes bevor. Der Unterschied zwischen extrem trockenem und extrem nassem Wetter werde dort somit größer, heißt es.

Einer neuen Studie zufolge sei der Grund, dass die Nordpolregion sich dreimal schneller aufwärmt als der Rest der Erde. Das verlangsame den Nordatlantik-Strom und verursache diese Wetterextreme.

Es sei kein Zufall, dass zahlreiche Regionen unter Extremwetterereignissen litten. Von Überschwemmungen in Westeuropa, China und Indien über Waldbrände in Sibirien und Tornados in Tschechien bis hin zu Hitzewellen in den USA und Kanada. Das hätten die Klimaforscher zwar vorhergesagt, die Intensität der Ereignisse sei aber auffallend. Die Forscher fordern ein schnelles Handeln, um den CO2-Ausstoß zu verringern.

belga/dpa/vk

11 Kommentare
  1. Guido Scholzen

    Diese (Staatsknete)-Klima-Forscher sagen einmal so und andersmal so:

    Sachstandsbericht-IPCC-2013,AR5,WGI,Kapitel 2, Seite 219, .pdf-Seite:235:
    “There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”
    “Es gibt [nur] begrenzte Hinweise auf Änderungen bei Extremereignissen, die mit anderen Klimavariablen seit der Mitte des 20.Jahrhunderts verbunden sind.“

    Ich habe mal über Überschwemmungen/Hochwasser in Berichten des IPCC („Weltklimarat“) nachgelesen.

    Anno 2013: “Es besteht weiterhin ein Mangel an Beweisen und deshalb ein geringes Vertrauen in Bezug auf Trendanzeichen in Bezug auf Größe und/oder Häufigkeit von Überschwemmungen auf globaler Ebene des Instrumentendatensatzes.“

    In einer noch aktuellen Veröffentlichung über Hochwasser hiess es: „…den oberen Niger und den oberen Mississippi unklar sind, während für den Rhein und den Tajo ein Rückgang der prognostizierten Abflüsse und für die Lena ein Anstieg zu erwarten ist.“
    Aha, im Rheingebiet und Umgebung sind also weniger Überschwemmungen zu erwarten, wenn es wärmer wird. Ist doch gut, dann brauchen wir also nichts zu machen, oder?
    🤔🤔🤔

    Alles Quatsch, alles Klimaquatsch. Die wissen gar nichts.

  2. Stephan Rauw

    Scholzen versus 14.000 . Ha ha ha 🤣

  3. Dieter Leonard

    Zum Thema Corona schreibt Herr Scholzen u.a., „es habe zu keinem Zeitpunkt der Pandemie eine Korrelation zwischen den Infektionszahlen, den Krankenhauseinweisungen , den Intensivbehandlungen und Opferzahlen gegeben“. Gestern hat er die Pandemie für beendet erklärt, da es ja Impfstoffe gibt.
    Dass nach wie vor mehr als 40% der Bevölkerung keinen vollständigen Impfschutz hat, die Krankenhausaufnahmen steigen und mehr als 95% der aktuellen Covid19-Patienten zu dieser Bevölkerunggruppe gehören, scheint Herrn Scholzen nicht zu interessieren.
    Schließlich weiß er es besser als alle Virologen, Epidemiologen, Ärzte und Gesundheitsfachleute.

    Jetzt schreibt Herr Scholzen zum x-ten mal:
    „Alles Quatsch, Klimaquatsch“ und es fehlen nur noch die gerne verwendeten, herablassende Bemerkungen zu Greta Thunberg, die auch M. Scholzen Eimerscheid gerne über eine engagierte junge Frau ausschüttet (Thunfisch, Heulsuse, … um nur die harmlosesten zu nennen)

    „Die (Fachleute) wissen wirklich gar nichts“, erklärt Herr Scholzen in seiner unnachahmlichen Bescheidenheit.
    Aber da sind „die“ offensichtlich nicht alleine.

  4. Alexander Hezel

    „Die wissen gar nichts“ – steile Aussage von jemanden, für den es den Treibhauseffekt (Sekundarschule, Fach Physik) „nicht geben kann“…
    😂😂😂
    Ach herrlich, Schulze und Schultze & Co, immer wieder für einen Lacher gut…

  5. Uwe Chemnitz

    Ich hoffe nicht das Sie im Tal wohnen, Sie wissen schon wer gemeint ist….traurig

  6. Fredy Keller

    Der Herr wohnt etwas höher als die Our. Vermutlich hat er den vielen Betroffenen an der Our beim Aufräumen auch noch erklärt, dass das eben mal alle 100 Jahre vorkommt und der Klimawandel Quatsch ist.

  7. Guido Scholzen

    @Rauw,@Chemnitz
    -Klimaschutz fängt doch bei euch selber an, oder? Schon ein e-Auto gekauft? Hoffentlich nicht in Urlaub gefahren/geflogen?
    -Wenn Sie keinen Strom mehr haben, weil sie die Energiewende aus Klimaschutzgründen unterstützt haben, dann beschweren Sie sich nicht bei mir.
    -Schickt mir ein paar von diesen 14.000 Klima-Forschern vorbei, um zu erklären, warum die Energiewende nicht funktioniert. Diese Theoretiker sind schlechte Praktiker.

    @Leonard:
    -Haben Sie je ein Sachstandsbericht des IPCC gelesen?
    -Corona-Inzidenz-Werte haben meist keinen direkten Zusammenhang mit später daraus resultierenden Hospitalisationen und Sterbefâlle, denn der Inzidenz-Wert schwankt mit der Testanzahl. Ja wenn Sie das nicht verstehen…

    @Hezel:
    -Schreiben Sie das nur, weil Sie selber nicht genug Physikbildung darin haben?
    -CO2 hat wie H20 als Spurengase einen wärmespeichernden Effekt in der Erdatmosphäre, weil es (mindestens)-3-atomige Moleküle sind, im Gegensatz zu Argon, N2 und O2, den Hauptgasen(99%). Aber diese CO2-Zunahme war und ist nicht in der Lage, die seit 200 Jahren bestehende natürliche Erwärmung zu beschleunigen.
    -Die Rolle von Wolken in diesem chaotischen System kann niemand beurteilen/berechnen.

  8. Tina Brück

    @Guido Scholzen

    Ich freue mich für Sie, dass Sie lesen Können.
    Wer lesen kann ist echt im Vorteil.
    Aber lesen können , heisst noch lange nicht, das Gelesene auch zu verstehen.
    Es kann ja aber auch nicht jeder alles können.

  9. Lutz-René Jusczyk

    Manche Leute begreifen erst dann, dass es einen Klimawandel gibt, wenn der eigene Keller vollgelaufen ist. Obwohl: Selbst da hätte ich noch meine Zweifel.

  10. Marcel Scholzen eimerscheid

    Die Zahl „14 000“ für sich genommen, sagt nicht viel aus, genauso wie die Bezeichnung „Forscher“. Jeder kann sich als Forscher bezeichnen, der irgendwelche Nachforschungen anstellt. Ziemlich ungenau formuliert. Mehr Schein als Sein.

  11. Guido Scholzen

    @Brück
    Dann erklären Sie mir mal diese Widersprüche in den Aussagen dieser „Forscher“.