Zweite Gesprächsrunde über neue Regierung in Italien

Die Gespräche über eine mögliche Regierungsbildung in Italien sind in die zweite Runde gegangen.

Der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi soll Italien aus der Corona-Pandemie führen (Bild: AFP/Alessandra Tarantino)

Der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi soll Italien aus der Corona-Pandemie führen (Bild: AFP/Alessandra Tarantino)

Der ehemalige Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat sich am Montag mit Vertretern kleinerer Parteien getroffen. Am Dienstag will er mit den bisherigen Regierungsparteien reden. Wenn alles gut verläuft, könnte Staatspräsident Mattarella Draghi danach mit der Regierungsbildung beauftragen.

Spannend bleibt die Frage, ob Draghi eine Expertenregierung einsetzen oder zumindest teilweise Parteienvertreter in sein Kabinett holen will.

dpa/jp