Botschafter trotzen Kritik des Kreml mit neuer Regenbogen-Aktion

Trotz Kritik aus dem Kreml haben westliche Diplomaten in Moskau mit einer neuen gemeinsamen Aktion für die Rechte von Homosexuellen und anderen Minderheiten geworben.

Nach der US-Botschaft hisste auch die britische Botschaft in Moskau eine Regenbogenfahne.

Die Botschafter der USA, Großbritanniens, Kanadas, Australiens und Neuseelands riefen in einer am Samstag veröffentlichen Mitteilung die russische Regierung dazu auf, die Rechte der sexuellen Minderheiten im Land zu schützen.

Der Kreml hatte zuvor das Hissen einer Regenbogenflagge an der US-Botschaft kritisiert.

dpa/mh