Frankreichs Buchbranche fordert Nothilfe von Macron

In Frankreich haben mehr als 600 Verleger, Autoren, Illustratoren und Buchhändler Präsident Macron in einem offenen Brief um dringende finanzielle Hilfe gebeten.

Buchladen in Mülhausen, Frankreich

Die Buchbranche in Frankreich leidet besonders unter der Corona-Pandemie (Foto: Sebastien Bozon, AFP)

Der Staat müsse den durch die Coronavirus-Pandemie drohenden Zusammenbruch der Branche verhindern, erklären sie in der Tageszeitung „Le Monde“. Der Umsatz der Verlage sei um mehr als 80 Prozent zurückgegangen, der der Buchhandlungen fast vollständig weggebrochen.

Zu den Unterzeichnern des offenen Schreibens an Macron gehören der Nobelpreisträger Patrick Modiano, der Verleger Antoine Gallimard und der Bestsellerautor Guillaume Musso.

 

dpa/mh

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