Papst würdigt Einsatz von Frauen in der Corona-Krise und beklagt häusliche Gewalt gegen Frauen

Nach dem Mittagsgebet zum Ostermontag sagte Franziskus, viele Frauen seien in einer Situation räumlicher Beengtheit in Gefahr, Opfer von Gewalt zu werden.

Papst Franziskus (Foto: Vatican Media /AFP)

Papst Franziskus (Foto: Vatican Media /AFP)

Papst Franziskus hat häusliche Gewalt gegen Frauen in der Corona-Krise beklagt. Gleichzeitig würdigte er den Einsatz der Frauen in der Pandemie, sei es als Ärztinnen und Pflegerinnen, Sicherheits- und Ordnungskräfte, Verkäuferinnen oder in ihren Familien.

Das Mittagsgebet wurde aus der päpstlichen Bibliothek übertragen. Anschließend erschien Franziskus am Fenster des Apostolischen Palastes und schlug ein Kreuzzeichen über den leeren Petersplatz.

rv/br/mh

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Ein Kommentar
  1. Marcel Scholzen eimerscheid

    Die Äußerungen des Papstes kann man nur begrüßen. Der Mann hat Recht. Nur dann soll er auch bitteschön die Frauen in der katholischen Kirche gleich berechtigen und Frauen zum Priesteramt zulassen. Die Benachteiligung von Frauen in der Katholischen Kirche ist auch eine Form der Gewalt.

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