Spanien: Angespannte Lage aber Aussicht auf Besserung

In Spanien sind innerhalb des letzten Tages 655 Menschen an dem neuen Coronavirus gestorben. Das Land beklagt damit mehr als 4.000 Corona-Tote.

Arbeiterin vor dem Krankenhaus La Paz in Madrid (Bild: Pierre-Philiope Marcou/AFP)

Mitarbeiterin vor dem Krankenhaus La Paz in Madrid (Bild: Pierre-Philiope Marcou/AFP)

Viele Krankenhäuser sind völlig überfordert. Das spanische Fernsehen zeigte Bilder von überfüllten Intensivstationen, in denen die Patienten in den Gängen ausharren.

Vor allem die Hauptstadt Madrid bleibt ein Corona-Hotspot. Alleine hier sind fast 2.100 Menschen gestorben.

Allerdings haben die Behörden die Hoffnung, bald den Gipfel der Neuinfektionen erreicht zu haben. Hoffnung mache auch die Zahl der Patienten, die die Krankenhäuser als geheilt verlassen. Landesweit waren am Mittwoch etwa 7.000 Menschen wieder gesund.

Regierung und Parlament haben Mittwochnacht die Ausgangsbeschränkungen bis zum 11. April verlängert.

Ausgangsverbot in Spanien wird verlängert

dpa/okr

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