Türkei schickt ausländische IS-Kämpfer zurück in ihre Heimatländer

Die Türkei will ab Montag die Mitglieder der Terrororganisation Islamischer Staat, die in den Gefängnissen des Landes sitzen, in ihre Heimatländer zurückschicken.

Das hat der türkische Innenminister Süleyman Soylu am Freitag der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu gesagt. Welche Länder betroffen sind und wie die IS-Kämpfer zurückgeführt werden sollen, sagte er nicht.

Nach Angaben der Türkei sitzen derzeit über tausend IS-Mitglieder in türkischen Gefängnissen. Über 700 davon seien Ausländer. Mehrere europäische Staaten haben es bisher abgelehnt, IS-Anhänger zurückzuholen.

belga/dpa/km

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