Trump und Johnson sprechen über Handelsdeal nach Brexit

US-Präsident Donald Trump und der britische Premierminister Boris Johnson haben in einem Telefonat über die Handelsbeziehungen beider Länder nach dem Brexit gesprochen.

Beide Seiten hätten ihre Absicht bekräftigt, ein „robustes“ bilaterales Handelsabkommen abzuschließen, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Solange das Vereinigte Königreich noch Mitglied der Europäischen Union ist, geht das nicht.

Johnsons Büro teilte mit, der Premier habe von Trump gefordert, dass die USA ihre jüngst verhängten Strafzölle auf schottischen Whisky wieder zurücknehmen. Außerdem habe er verlangt, die Drohung mit Strafzöllen auf Autoimporte aus der EU nicht in die Tat umzusetzen. Davon wären auch Autos aus Großbritannien betroffen.

dpa/sh

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