Streit über neue EU-Spitze zieht sich

Im Streit über die neue Führung der Europäischen Union ist kein rasches Ende in Sicht. Ein "Mini-Gipfel" endete Freitagabend ohne greifbares Ergebnis.

EU-Flaggen in Brüssel

Illustrationsbild: Jonas Hamers/Belga

An dem Treffen nahmen die Regierungschefs von sechs Ländern teil, darunter war auch der geschäftsführende Premierminister Charles Michel. Die Staats- und Regierungschefs der EU hatten die sechs Ministerpräsidenten als Unterhändler bestimmt.

In einer kurzen Erklärung hieß es, das Treffen sei konstruktiv gewesen. Man habe vereinbart, sich mit den eigenen Parteienfamilien auszutauschen und miteinander in engem Kontakt zu bleiben.

Es geht vor allem um die Nachfolge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

dpa/vrt/est

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