Trump befeuert Brexit-Debatte und bekundet Sympathie für Boris Johnson

Kurz vor seinem Staatsbesuch in Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump die Brexit-Debatte angeheizt.

US-Präsident Donald Trump (Bild: Mandel Ngan/AFP)

US-Präsident Donald Trump (Bild: Mandel Ngan/AFP)

In einem Interview mit der Zeitung „Sunday Times“ empfahl er notfalls einen No-Deal-Brexit. Außerdem riet er der britischen Regierung, ausstehende Zahlungen an die EU in Höhe von 44 Milliarden Euro nicht zu bezahlen.

In einem zweiten Interview mit der Boulevardzeitung „Sun“ mischte sich Trump in die Frage der Nachfolge für die scheidende britische Premierministerin Theresa May ein.

Dabei erklärte er seine Sympathie für den früheren Außenminister Boris Johnson, der sich als Bewerber für den Posten direkt nach Mays Rücktrittsankündigung in Stellung brachte. Er gilt in der Brexit-Frage als Hardliner.

dpa/wdr/sh

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150