Eisbären werden verscheucht

Nachdem Dutzende Eisbären in eine russische Siedlung nördlich des Polarkreises eingedrungen sind, haben die Behörden nun mit der Vertreibung begonnen.

Die Behörden hatten die Warnung am Samstag im Gebiet Archangelsk veröffentlicht. Mindestens 52 Tiere wurden zuletzt in der Nähe der Siedlung Beluschja Guba gesichtet.

Einige dieser Bären seien Menschen bereits nahegekommen und hätten Häuser und Büros besucht. Auf der Suche nach Futter kämen die Bären zu den Mülldeponien. Diese sollen nun beseitigt werden.

dpa/rkr

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