Mindestens 40 Tote nach Stammeskämpfen im Ost-Kongo

Bei Kämpfen von Mitgliedern rivalisierender Stämme im Ost-Kongo sind innerhalb von zwei Tagen mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen.

Die Zahl der Opfer nach den Zusammenstößen in der Provinz Ituri werde wohl noch weiter ansteigen, hieß es von offizieller Seite.

Dem eskalierenden Konflikt zwischen Hirten vom Stamm der Hema und Bauern von der Volksgruppe der Lendu sind seit Dezember bereits zahlreiche Menschen zum Opfer gefallen. Häufig geht es bei den Zusammenstößen um Weide- oder Ackerland.

dpa/mh

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