In dem Register sollen unter anderem Fingerabdrücke und Porträtfotos von Nicht-EU-Bürgern für mindestens drei Jahre gespeichert werden. Zudem soll einfacher erkannt werden, ob sich jemand länger als erlaubt in der EU aufhält. Das Register ist aber auch für den Anti-Terror-Kampf gedacht.
Aus Sicht der EU-Kommission ist die Datenbank für mehr Kontrolle und Sicherheit dringend erforderlich. Der zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos sagte, irreguläre Migration solle verhindert werden. Migrationsströme würden in Zukunft einfacher handhabbar sein.
dpa/mh