UN-Kommission: Syrische Luftwaffe steckt hinter Giftgasattacke im April

Für den Giftgasangriff vom April in Syrien ist die syrische Luftwaffe verantwortlich. Dieser Überzeugung sind Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen.

Mindestens 58 Tote bei Giftgasangriff in Syrien

Beim Sarin-Angriff in Chan Scheichun waren mindestens 83 Menschen getötet worden. Das syrische Regime von Machthaber Assad und das verbündete Russland hatten den Einsatz von Giftgas bestritten. Vielmehr sei ein Giftgasdepot der Rebellen getroffen worden, hieß es.-

Die UN-Kommission weist dies zurück. Vier Luftschläge seien mit einem Suchoi-Jagdbomber ausgeführt worden, den nur die syrische Luftwaffe einsetze. Zudem sei eine chemische Bombe identifiziert worden, die in der ehemaligen Sowjetunion hergestellt worden sei.

dpa/jp - Archivbild: Abdulmonam Eassa/AFP

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