EU droht Staaten wegen schleppender Flüchtlingsverteilung

EU-Innenkommissar Avramopoulos hat Konsequenzen für Staaten angekündigt, die keine deutlichen Fortschritte bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland machen.

Dimitris Avramopoulos

Dimitris Avramopoulos

Im äußersten Fall drohen Geldstrafen. Die EU-Länder hatten sich 2015 darauf verständigt, bis September 2017 Flüchtlinge aus den stark belasteten Ankunftsländern Italien und Griechenland auf andere europäische Staaten umzuverteilen.

Nach Auskunft der EU-Kommission müssten immer noch rund 53.500 Flüchtlinge aus Griechenland und etwa 31.000 aus Italien auf andere europäische Staaten verteilt werden.

dpa/mh Foto: John Thys/AFP

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