Eifel-Literatur-Festival: Anselm Grün gibt Zusatzveranstaltung

Wegen der großen Nachfrage gibt Pater Anselm Grün beim Eifel-Literatur-Festival einen zusätzlichen Auftritt. Am 16. Oktober liest er in der Aula der Ex-Hauptschule in Prüm. Die Startveranstaltung des Festivals am 9. April in Wittlich ist ausverkauft.

Pater Anselm Grün

Wegen der großen Nachfrage gibt Pater Anselm Grün beim Eifel-Literatur-Festival einen zusätzlichen Auftritt. Am 16. Oktober liest er in der Aula der Ex-Hauptschule in Prüm. Die Startveranstaltung des Festivals am 9. April in Wittlich ist ausverkauft.

Pater Anselm Grün kommt dieses Jahr ein zweites Mal zum Eifel-Literatur-Festival. Obwohl sein Kalender auf Jahre ausgebucht ist, gibt er wegen der großen Nachfrage einen zusätzlichen Auftritt. Die Startveranstaltung des Festivals am 9. April im Eventum in Wittlich war nach nur drei Wochen ausverkauft.

Der zweite Auftritt findet am Donnerstag, dem 16. Oktober, in der Aula der Ex-Hauptschule in Prüm. Das Thema lautet „Herzensruhe. Im Einklang mit sich selber sein“. Laut Grün leiden viele unter seelischem Druck, Hektik und Stress. Leistung und Wohlstand brächten nicht alleine, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden.

Anselm Grün will konkrete Wege zum Raum der Stille und der Ruhe im eigenen Leben beschreiben.

Weitere Information zum Eifel-Literatur-Festival unter www.eifel-literatur-festival.de

mit/okr - Bild: Eifel Literatur Festival

Kommentar hinterlassen
Ein Kommentar
  1. Hendrik Baacke

    Er mag sicher gut reden können, das kann man ja solchen Leuten nicht absprechen.

    Absprechen möchte ich aber den Realitätssinn. Ein Mensch der seit Jahren hinter Klostermauern „weltflüchtig“ sein Heil sucht, wird zwar mit blumigen Worten Aufmerksamkeit erreichen, Aber er spricht auch ganz sicher „Wie die Jungfrau vom Kind!“.

    Hinter Klostermauern ist man eben genau dem seelischem Druck, Hektik und Stress. Leistung und Wohlstand nicht ausgeliefert. Wäre/ist es doch so, straft er sich ja selbst lügen.

    Pater Anselm darf gern in seiner Stille verharren, das tut die Kirche eh schon seit Jahrhunderten.

Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150