Belgien für Verbraucher zwölf Prozent teurer als EU-Schnitt

Die Preise für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen in Belgien liegen viel höher als im EU-Durchschnitt, wie Eurostat festgestellt hat. Nur die Skandinavischen Länder landen vor Belgien.

Einzelhandel auch betroffen von dem Anstieg der Arbeitslosenzahlen in der DG

Kleidung in Belgien besonders teuer

Eine neue Untersuchung der europäischen Statistikbehörde Eurostat zeigt: Waren und Dienstleistungen hierzulande sind rund zwölf Prozent teurer als im Rest Europas.

Vor allem Nahrungsmittel, Kleidung und Hotelübernachtungen sind in Belgien besonders teuer. Hierzulande zahlen Kunden dafür bis zu 15 Prozent mehr als im EU-Schnitt. Belgien landet damit auf Platz sechs der teuersten Länder Europas – hinter Schweden, Dänemark, Finnland, Luxemburg und Irland. Nur alkoholische Getränke und Tabak sind bei uns etwas günstiger als im EU-Schnitt.

Am wenigsten zahlen Verbraucher für Waren und Dienstleistungen in Bulgarien, Rumänien, Polen, Ungarn und Litauen. Dort liegen die Preisniveaus bis zu 50 Prozent unter dem Schnitt der 27 EU-Staaten. Genau in der Mitte liegen die Preise in Spanien, Italien und Deutschland.

Bild: istockphoto

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