Kommentar

Publifin, too little, too late – Ein Kommentar

Der Publifin-Skandal hat in dieser Woche quasi mit jedem Tag größere Ausmaße angenommen. Einen Moment lang schien sogar der für die Aufsicht der lokalen Behörden zuständige Regionalminister Paul Furlan auf der Kippe zu stehen. Die Reaktion der wallonischen Regierung fällt allerdings viel zu zaghaft und scheinheilig aus, meint Roger Pint in seinem Kommentar. Mehr ...

Kommentar: Publifin – Wenn die moralische Landkarte falsch herum liegt

Lontzens Bürgermeister Alfred Lecerf hat beim Neujahrsempfang der Gemeinde am Freitagabend angekündigt, die Sitzungsgelder, die er im Gebietsrat der Publifin-Interkommunalen erhalten hat, sozialen Zwecken in der Gemeinde zu spenden. Die Spende ist aber keine große Geste, sondern eine Wiedergutmachung mit fadem Beigeschmack. Mehr ...

Kommentar: Die Publifin-Affäre oder der Umgang mit politischer Verantwortung

Die Publifin-Affäre bewegt seit einigen Wochen die Gemüter. Wegen einer Grauzone in den Gesetzen konnte die Lütticher Interkommunale Gremienmitgliedern horrende Sitzungsgelder bezahlen. Auch Lontzens Bürgermeister Alfred Lecerf hat davon profitiert. Für diesen Missbrauch seiner politischen Verantwortung sollten er und die anderen Betroffenen Verantwortung übernehmen. Mehr ...

Kommentar: Ja, wir können Weihnachten noch feiern!

Weihnachten 2016. Die Ereignisse im zur Neige gehenden Jahr haben uns das Fürchten gelehrt. Die Welt gerät immer mehr aus den Fugen. Gewalt, Kriege, Katastrophen beherrschten die Schlagzeilen. Woraus schöpfen wir noch Kraft und Zuversicht? Rudi Schroeder mit einem Kommentar zu Weihnachten 2016. Mehr ...

Kommentar: Der Trend geht zum bezahlten Fan

Was für ein Spiel am Mittwochabend am Eupener Kehrweg: Das Stadion war mit 4.266 Zuschauern gut besetzt. Alleine 1.200 waren auf Kosten des FC Brügge angereist, um den Landesmeister am Kehrweg zu unterstützen - Ein Weihnachtsgeschenk für die Brügger Fans und den Schatzmeister der AS Eupen. Mehr ...

Kommentar: Pisa – Unser Schulwesen, ein schiefer Turm

Mit großem Trara wurden diese Woche die Ergebnisse der Pisa-Studie bekannt gegeben. Sondersendungen, bunte Grafiken und zahlreiche Artikel zeigen, wie gut oder schlecht Schüler im internationalen Vergleich abschneiden. Dabei sollte man die Studie weniger als Vergleichsinstrument, sondern als wichtiges Lehrstück über die jeweilige Schulpolitik ansehen. Mehr ...

Kasachgate: Aus Verschwörungstheorie wird Wirklichkeit – Ein Kommentar

Die Kasachgate-Affäre sorgt im politischen Brüssel für spürbare Nervosität. Vor allem für die Liberalen kann die Affäre verheerende Folgen haben. Ganz nebenbei steht hier aber auch nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des Staates und seiner Institutionen auf dem Spiel. Es ist eine Staatsaffäre, wie sie im Buche steht und die zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt. Mehr ...