Brexit: Beim Geld will Johnson stur bleiben

Der britische Außenminister Boris Johnson will sich in Sachen Geld bei den anstehenden Brexit-Verhandlungen auf stur stellen.

Der frühere Londoner Bürgermeister und Brexit-Wortführer Boris Johnson am 27.6.2016 beim Verlassen seines Hauses in London

Großbritanniens Außenminister Boris Johnson

Es sei nicht einzusehen, dass Großbritannien enorme Beiträge zum EU-Haushalt mache, nachdem es die EU verlassen habe, sagte Johnson in einem BBC-Interview. Eine Reporterin hatte ihn nach der Reaktion der britischen Regierung gefragt, sollte die EU wie erwartet rund 60 Milliarden Euro für den Austritt in Rechnung stellen.

Es geht dabei um Haushaltsverpflichtungen, die Großbritannien mitgetragen hat und auf deren Einhaltung die Kommission pocht. Dazu zählen unter anderem Pensionslasten für EU-Beamte und alte Zusagen, die künftig haushaltswirksam werden könnten.

dpa/sh - Ben Stansall/AFP

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