Krebshilfe

Fahrdienst für Krebskranke in Gefahr

In ganz Ostbelgien gibt es viele Menschen und Organisationen, die sich ehrenamtlich engagieren. So auch der Fahrdienst für Krebskranke im Süden Ostbelgiens. Für andere Menschen in schwierigen Zeiten da sein, das ist die Leitlinie. Doch die Helfer stehen nun vor einem großen Problem: Die meisten Ehrenamtlichen sind über 65 und gehören damit der Risikogruppe des Coronavirus an. Daher stellt sich nun die Gewissensfrage: Darf das Leben der freiwilligen Helfer bei jeder Fahrt gefährdet werden? Andererseits stehen Leben von schwer kranken Menschen auf dem Spiel. Mehr ...

Über 100.000 Euro Spenden für die Krebshilfe

Bei der diesjährigen Telefonspendenaktion hat die Krebshilfe für den Süden Ostbelgiens 102.237 Euro gesammelt. Das ist deutlich mehr als im letzten Jahr und nur knapp vorbei an dem Rekord aus dem Jahr 2006, als 108.000 Euro gesammelt wurden. Mehr ...

25 Jahre Fahrdienst der Krebshilfe im Süden Ostbelgiens

Es ist ein Dienst, den viele Menschen in der Eifel schätzen und dankbar annehmen: Seit 25 Jahren bietet die VoG "Hilfe für Krebskranke im Süden Ostbelgiens" einen Fahrdienst an. 45 ehrenamtliche Fahrer engagieren sich dafür. Wir haben einen von ihnen begleitet. Mehr ...