Fritten

La vie est belge: Besuch im Frittentempel

Die belgischen Fritten sind gerettet. Die gefürchtete Fritten-Verordnung der EU bleibt erst mal nur eine Empfehlung. Demnach sollen Hersteller der knusprigen Kartoffelstäbchen Fritten vor dem Frittieren möglichst blanchieren, um den krebserregenden Acrylamidanteil zu verringern. Froh über diese Entscheidung ist auch Yannic Maraite. Der Eifeler betreibt am Grenzübergang Köpfchen in Hauset einen wahren Frittentempel. Mehr ...

„Maison Antoine“ existiert (erstmal) nicht mehr

Helmut Lotti war schon da, auch Außenminister Didier Reynders und selbst Angela Merkel hat dort schon gespeist: das "Maison Antoine" an der Place Jourdan in Etterbeek, das als "beste Frittenbude der Welt" gilt. Entsprechend lang waren die Gesichter am Dienstag, als ein Bagger dem Traditionshaus zu Leibe rückte: Das "Maison Antoine" existiert nicht mehr - vorerst zumindest. Mehr ...

Ausfrittiert: „Maison Antoine“ in Brüssel schließt (vorläufig)

Brüsseler kennen sie sowieso und in vielen Reiseführern steht sie als Insider-Tipp: die "Maison Antoine" - Belgiens wohl bekannteste Frittenbude. Die renommierte New York Times kürte sie einst sogar zur "besten der Welt". Auch die deutsche Kanzlerin Merkel hat hier schon ihren Heißhunger gestillt. Doch jetzt droht das Ende des Traditionshauses im EU-Viertel - zumindest so wie man es kennt. Mehr ...

„Semaine de la frite“: Belgische Frittenkultur im Rampenlicht

Nachdem am Mittwoch das belgische Bier als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt wurde, stellen wir am Donnerstag den nächsten Kandidaten für die begehrte Auszeichnung vor: echte Frittenbuden, wie es sie nur in Belgien gibt. Wer sich davon überzeugen will, dass sie diesen Platz auch verdient haben, kann diese Woche gratis kosten. Bis Sonntag findet in ganz Belgien die "Woche der Fritte" statt. Mehr ...