Brüssel

Die Presseschau von Dienstag, dem 24. November 2015

Die höchste Terrorwarnstufe in Brüssel wird aufrechterhalten, mittlerweile den vierten Tag. In der Folge nimmt die Kritik an den Entscheidungen der Föderalregierung zu. Die Zeitungen stellen sich vor allem die Frage, wie lange das alles noch so weitergehen soll und wie gerechtfertigt die Maßnahmen sind. Mehr ...

Terrorwarnstufe 4 in Brüssel – Der vierte Tag

Geschlossene Schulen, keine Metro und überall Militär: In Brüssel gilt weiter Terrorwarnstufe 4. Eine Neubewertung der Sicherheitslage soll erst am kommenden Montag erfolgen. Mehr ...

Polizei bedankt sich bei „Katzen“

Die belgischen Twitter- und Facebook-User haben den Aufruf der Polizei befolgt und keine Bilder mehr von Polizeieinsätzen in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die Twitter-Gemeinde stieg um - auf Katzen. Mehr ...

Die Presseschau von Montag, dem 23. November 2015

Die Erhöhung der Terrorwarnstufe in Brüssel auf Stufe 4 und der gestrige Großeinsatz der Sicherheitskräfte in der Hauptstadt beherrschen alle Titelseiten. Vor allem die Fragen, wie lange ein solcher Ausnahmezustand aufrechterhalten werden kann und wie es weitergehen wird, beschäftigt die Kommentatoren. Mehr ...

„Rien ne va plus“ in Brüssel und kein Salah Abdeslam

Tag drei des „Ausnahmezustands“ in Brüssel: Immer noch gilt die höchste Terrorwarnstufe. Schwer bewaffnete Soldaten sichern weiter die großen Plätze, die U-Bahn verkehrt nicht, auch einige Buslinien werden nicht mehr bedient und erstmals sind die Schulen heute geschlossen. Mehr ...

Terrorwarnstufe 4 für Brüssel weiter in Kraft

Die Terrorwarnstufe in Brüssel bleibt auf dem höchsten Stand. Das hatte Premierminister Michel am Sonntagabend bekanntgegeben. Die Bedrohungslage sei unverändert ernst: Nach wie vor sei die Gefahr eines Anschlages nach Pariser Muster "ernst und unmittelbar". Mehr ...

Tag 2 der maximalen Gefahrenstufe in Brüssel

Den zweiten Tag in Folge galt in Brüssel am Sonntag die höchste Terrorwarnstufe. Schwer bewaffnete Polizisten und Soldaten haben weiterhin die wichtigsten Plätze der Hauptstadt gesichert. Allerdings war die Innenstadt bei Weitem nicht mehr so menschenleer wie Samstag. Einwohner und Touristen haben sich wieder vor die Tür getraut. Mehr ...