Brüssel

„Rien ne va plus“ in Brüssel und kein Salah Abdeslam

Tag drei des „Ausnahmezustands“ in Brüssel: Immer noch gilt die höchste Terrorwarnstufe. Schwer bewaffnete Soldaten sichern weiter die großen Plätze, die U-Bahn verkehrt nicht, auch einige Buslinien werden nicht mehr bedient und erstmals sind die Schulen heute geschlossen. Mehr ...

Terrorwarnstufe 4 für Brüssel weiter in Kraft

Die Terrorwarnstufe in Brüssel bleibt auf dem höchsten Stand. Das hatte Premierminister Michel am Sonntagabend bekanntgegeben. Die Bedrohungslage sei unverändert ernst: Nach wie vor sei die Gefahr eines Anschlages nach Pariser Muster "ernst und unmittelbar". Mehr ...

Tag 2 der maximalen Gefahrenstufe in Brüssel

Den zweiten Tag in Folge galt in Brüssel am Sonntag die höchste Terrorwarnstufe. Schwer bewaffnete Polizisten und Soldaten haben weiterhin die wichtigsten Plätze der Hauptstadt gesichert. Allerdings war die Innenstadt bei Weitem nicht mehr so menschenleer wie Samstag. Einwohner und Touristen haben sich wieder vor die Tür getraut. Mehr ...

Terrorwarnstufe 4: Brüssel im Ausnahmezustand

Brüssel ist auch am Sonntag unter Hochspannung erwacht: Wie ein Damoklesschwert hängt eine maximale Terrorwarnstufe über der Hauptstadt. Fast menschenleere Straßen, stattdessen: überall Polizisten und Soldaten. Im Nachmittag sollen die Sicherheitsdienste eine Neubewertung der Bedrohungslage vornehmen. Mehr ...

Terrorgefahr: Brüssel hält weiterhin den Atem an

Keine Metro, keine Märkte und keine Touristenattraktionen: Das öffentliche Leben in Brüssel steht auch am Sonntag still. Bis zum Nachmittag gilt in der Hauptstadt weiterhin die höchste Terrorwarnstufe - und dass nicht nur wegen des flüchtigen Hauptverdächtigen Salah Abdeslam, wie Innenminister Jan Jambon am Samstag deutlich machte. Der BRF sendete am Sonntag zwei Sondersendungen zur aktuellen Bedrohungslage. Mehr ...

Mauerfall und Flüchtlinge: Von Sonntagsreden und Realpolitik in der EU

Heute vor 26 Jahren fiel die Mauer. Ein Jahr später wurde Deutschland wiedervereinigt. Um an die schmerzhafte Teilung Europas zu erinnern, ist vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel am Nachmittag ein Stück der Berliner Mauer eingeweiht worden. Doch während die Feiergäste die Vorzüge des vereinten Europas lobten, wurde 100 Meter weiter über die Verteilung der Flüchtlinge gestritten. Mehr ...