Ropeskipper aus Bütgenbach und Nidrum beim Weltcup in Antwerpen

Das gute alte Seilspringen hat sich mittlerweile zu einer Wettkampfsportart entwickelt. Am vergangenen Wochenende haben vier Rope-Skipper aus Bütgenbach und Nidrum am Weltcup in Antwerpen teilgenommen.

Das altbekannte Seilspringen heißt jetzt Rope-Skipping. Vier Rope-Skipper aus Bütgenbach und Nidrum haben am letzten Wochenende am Weltcup in Antwerpen teil genommen. Cyrille Goffin, Kerstin Fank, Cindy Groven und Anna Huppertz wollten einfach mal wissen, wie es bei so einem internationalen Wettkampf zugeht.

„Es ist sehr interessant mit den ganzen anderen Gruppen in Kontakt zu kommen, da es bei uns in der Gegend sehr wenige dieser Sportgruppen gibt. Es ist auch sehr schön, mal mit Leuten in Kontakt zu kommen, die den Sport als Profis ausüben. Man bekommt viele Informationen, kann viel sehen und sich mit anderen austauschen, was eigentlich so ein bisschen bei uns in der Gegend fehlt“, so Cindy Groven zu ihren Eindrücken vom Weltcup.

Wenngleich es in unserer Region nur wenige Ropeskipper-Gruppen gibt, so ist Belgien doch europäisch führend im Rope-Skipping. Beim Weltcup in Antwerpen machte eine Gruppe aus Belgien, die in derselben Kategorie Seil springt, wie die vier Rope-Skipper aus Bütgenbach und Nidrum, den dritten Platz – gleich hinter Japan und Frankreich.

Von den international richtig guten Rope-Skippern können auch die vier Rope-Skipper aus der Eifel noch viel lernen. „Die richtig guten trainieren schon mehr als nur einmal die Woche. Man merkt dann sehr gut, dass das Niveau deutlich höher ist“, erklärt Cindy Groven im BRF-Interview.

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