Osterlauf: Frédéric Collignon zum vierten Mal Sieger

Mächtig ins Schwitzen kamen 1100 Teilnehmer des Eupener Osterlaufes. Die 33. Auflage der Laufveranstaltung durch den Hertogenwald fand zum ersten Mal seit ihrem Bestehen bei schwülwarmer Witterung statt und setzte den Läufern ordentlich zu.

Laufrunde der Kindergartenkinder mit dem Osterhasen

Den Hauptlauf über 15 Kilometer gewann Frédéric Collignon vom FC Lüttich. Der Vorjahreszweite verwies den Vorjahressieger Florent Caelen auf den zweiten Platz.

Einmal mehr wurde der Eupener Osterlauf als Breitensportevent für die ganze Familie aufgezogen. Vor dem gemeinsamen Start für die Läufe über sechs und 15 Kilometer fanden auf dem Gelände des Städtischen Stadions die inzwischen traditionellen Kinderläufe statt. Großer Beliebtheit erfreute sich auch die Laufrunde der Kindergartenkinder mit dem Osterhasen.

Zum vierten Mal hat Frédéric Collignon aus Saint Remy in der Nähe von Barchon den Eupener Osterlauf gewonnen. In einem spannenden Finale hielt der Läufer des FC Lüttich den Vorjahressieger Florent Caelen aus Herve auf Distanz. Als Dritter kam unter 500 Startern der St. Vither Jérôme Hilger-Schütz ins Ziel.

Hinter Jérôme Hilger-Schütz liefen gleich fünf weitere Ostbelgier auf Top-Ten Positionen: Leonard Matiri und Christoph Gallo vom AC Eifel schafften die Plätze 4 und 5. Thorsten Langer vom SC Elsenborn wurde Siebter, Niels Kalk vom Triathlonteam Eupen kam als Achter ins Ziel und Marcel Recker vom LAC Eupen wurde Zehnter.

Den Volkslauf um den BRF-Teamcup gewann Andreas Forneck von Tus Kreuzweingarten in der deutschen Eifel. Hier lief der Büllinger Roger Königs als Zweiter ins Ziel. Dritter wurde der Nachwuchsläufer Raphaël Neycken vom LAC Eupen.

Die BRF-Teamcupwertung gewann das flämische Trio PALUKO mit Christophe Roosen, Koen Nevens und Luc Nassen. Die Plätze zwei und drei belegten der FC Lüttich und der LAC Eupen. Erster Nicht-Laufclub war der FC Eupen auf Rang 11.

Insgesamt gingen bei der 33. Auflage des Eupener Osterlaufes wieder 1100 Läuferinnen und Läufer an den Start, dies ist im Vergleich zum Vorjahr wieder ein Plus. Bei schwülwarmer Witterung blieben Veranstalter und Teilnehmer von Gewittern verschont.


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