Skeleton: Kim Meylemans blickt auf eine stabile Saison zurück

Die Wintersport-Saison neigt sich so langsam dem Ende zu. Für Skeletoni Kim Meylemans ist die Saison nach dem neunten Platz bei der WM beendet. Ihr Saison-Fazit fällt in diesem Jahr ganz ordentlich aus.

Kim Meylemans bei der Skeleton-WM in Altenberg am 11. Februar (Bild: Odd Andersen/AFP)

Kim Meylemans bei der Skeleton-WM in Altenberg am 11. Februar (Bild: Odd Andersen/AFP)

„Ich denke, es ist meine stabilste Saison bis hierhin“, sagt Kim Meylemans. „In den letzten Jahren habe ich immer ein paar Ausrutscher nach hinten gehabt und weniger Konstanz. Dieses Jahr habe ich es zum ersten Mal geschafft, die ganze Saison durch Leistung zu bringen.“

Hinzu kämen noch ihre Startzeiten, die sich enorm verbessert hätten, so die Skeletoni. „Wir haben die richtigen Schritte gesetzt auf dem Weg in Richtung Peking.“

Ihr Ziel bei den Olympischen Spielen 2022 ist eine Top-Acht-Platzierung. „Für uns als kleines Land ist es natürlich immer schwierig, denn viele größere Länder kommen da mit ganz anderen Budgets an“, erklärt sie. „Es ist schwerer, Sachen herauszufinden oder Schritte vorwärts zu setzen, vor allem in Sachen Material.“ Ihre Rolle als belgische Einzelkämpferin habe sie trotzdem noch nie bereut. „Ich habe noch immer Spaß an der Sache und ich glaube, das ist immer am meisten wert.“

cr/mg

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