Mobilfunk: Bütgenbach und Amel schlagen alternative Standorte vor

Seit in Bütgenbach die Mobilfunkantennen vom Wasserturm entfernt wurden, klagen die Einwohner aus Schoppen, Möderscheid, Hepscheid und auch Weywertz über den schlechten Handyempfang. Die Gemeinde Amel hatte darum vorgeschlagen, dass die Antennen übergangsweise wieder dort installiert werden. Daraus wird aber nichts. Statdessen sollen alternative Standorte geprüft werden.

Archivbild April 2016: Mobilfunkantenne in in Schoppen

Archivbild April 2016: Mobilfunkantenne in in Schoppen

Die Gemeinden Bütgenbach und Amel wollen auf die Probleme beim Mobilfunkempfang mit alternativen Standortvorschlägen reagieren.

Am Montag hatten sich der Bütgenbacher Gemeinderat und das Ameler Kollegium mit einem Vertreter des Anbieters Proximus getroffen. Eine von Ameler Seite vorgeschlagene übergangsweise Rückkehr der Antennen auf den Wasserturm bei Bütgenbach wurde ausgeschlossen. Nun soll Proximus prüfen, ob ein neuer Standort in der Bütgenbacher Heck oder in der Gewerbezone Schoppen in Frage komme.

Seit die Antennen vom Wasserturm entfernt wurden, ist der Mobilfunkempfang in Schoppen, Möderscheid und Hepscheid, aber auch in Weywertz merklich schlechter geworden.

Text und Bilder: Stephan Pesch/BRF - Karten: Gemeinde Bütgenbach