Rollendes Jugendmobil für die Mobile Jugendarbeit Streetwork

In Anlehnung an ein Vorbild aus Herzogenrath verfügt die Mobile Jugendarbeit Streetwork des Jugendbüros der Deutschsprachigen Gemeinschaft jetzt über ein rollendes Jugendmobil.

Rollendes Jugendmobil für die Mobile Jugendarbeit Streetwork

Die mobile Jugendarbeit in Eupen verfügt jetzt über ein rollendes Jugendmobil. Die mobile Jugendarbeit sucht den Dialog mit den Jugendlichen, die sich durch die „offene Jugendarbeit“ in den Jugendtreffs nicht angesprochen fühlen. Das Projekt des Jugendmobils entstand mit der Unterstützung der DG, der Table Ronde, Image Concept und Fijalkowski Interior.

Die Jugendarbeiterin Céline Taeter schätzt an dem Konzept nicht zuletzt die größere Wahrnehmbarkeit: „Wenn ich manchmal auf einer Bank bin, habe ich auch nichts anzubieten. Nach fünf Minuten reicht das vielleicht für die Jugendlichen. Deswegen ist hier die Idee „Man kann zusammen etwas organisieren oder machen oder auch quatschen“, aber auch länger darin bleiben wegen dieser Infrastruktur, um diese Beziehung besser aufzubauen, um dieses Vertrauen zu kriegen. Erst dann kommen die Bedürfnisse, nicht von Anfang an.“

Bilder: BRF

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