DG und Luxemburg wollen künftig enger zusammenarbeiten

In den Bereichen Tourismus, Bildung, Soziales und Kultur wollen das Großherzogtum Luxemburg und die Deutschsprachige Gemeinschaft ihre Kooperation verstärken. Zur Sprache kamen bei dem Treffen auch Grenzgängerprobleme.

Regierungstreffen DG-Luxemburg

Regierungstreffen DG-Luxemburg

Das Großherzogtum Luxemburg und die Deutschsprachige Gemeinschaft möchten ihre Zusammenarbeit intensivieren. Bei einem Treffen am Donnerstagmittag beschlossen die Partner zudem den Ausbau von bestehenden Kooperationen.

Im Bereich Tourismus beispielsweise soll die Zusammenarbeit der Vermarkter strukturiert werden. Auch einigte man sich darauf, in der dualen Ausbildung zusammenzuarbeiten. So sollen bestimmte Gesellen- und Meisterabschlüsse künftig gegenseitig anerkannt werden. Im Kulturbereich habe sich Plurio.net als Kulturportal der Großregion etabliert, bilanzierten beide Regierungen.

Immer wieder thematisiert werden in der Großregion auch Grenzgängerprobleme, vor allem in Sachen Mobilität. Lobende Worte gab es für die Arbeit der Task Force Grenzgänger. Einen regelmäßigen Austausch soll es künftig über den Stand der Planungen hinsichtlich der geplanten Querverbindung zwischen der A27 und der A26 geben.

Aber auch im Bildungs- und Sozialbereich sowie in der Sportpolitik wollen die DG und Luxemburg künftig enger zusammenarbeiten.

mitt/dop

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