Jenny Baltus-Möres zum Regierungsabkommen in Namur

Jenny Baltus-Möres (PFF/MR) sitzt seit dieser Legislatur im Parlament der wallonischen Region. Im BRF-Interview sprach sie unter anderem über die Kritikpunkte am Abkommen der PS-CDH-Mehrheit.

Jenny Baltus-Möres am 10.6. in Namur

Jenny Baltus-Möres am 10.6. in Namur

In Namur ist am Donnerstag die letzte Sitzung vor der Sommerpause zu Ende gegangen. Den ganzen Tag lang diskutierten die Abgeordneten über das neue Regierungsabkommen.

Die PFF/MR-Abgeordnete Jenny Baltus-Möres sitzt seit dieser Legislatur im Parlament der wallonischen Region. Sie findet gut, dass man sich in der nächsten Legislatur hauptsächlich auf die Beschäftigung konzentrieren will, sagte sie im BRF-Interview nach der Sitzung.

Sie sprach aber auch über die Kritikpunkte am Abkommen der PS-CDH-Mehrheit, die von der Opposition in Namur inzwischen als „Blutorangen-Koalition“ betitelt wird. Die Opposition kritisierte, dass die Formulierungen im Text zu „chwammig“ ausfallen. Es gebe zwar gute Ansätze und Schwerpunkte, aber wenig konkrete Maßnahmen im Regierungsabkommen der PS-CDH-Mehrheit. Und das, obwohl hinter dem Abkommen genaue, finanzielle Absprachen stehen.

Bild: Benoit Doppagne (belga)