RdK Reloaded: Ostbelgische Literatur und Identität

Die ostbelgische Literatur war am Donnerstagabend in St. Vith Thema eines Vortrags- und Diskussionsabends in der Veranstaltungsreihe "RdK reloaded". Dazu hatte arsVitha den Literaturwissenschaftler Arvi Sepp aus Antwerpen eingeladen.

Der Literaturwissenschaftler Arvi Sepp im Gespräch mit dem Autor Robert Schaus

Robert Schaus (r.) im Gespräch mit Literaturwissenschaftler Arvi Sepp (Bild von Januar 2014)

In St. Vith hat sich am Donnerstagabend die Veranstaltungsreihe „RdK reloaded“ mit dem Thema „Literatur und Autonomie“ befasst. Im Café Trottinette hatte ab 20:00 Uhr der Literaturwissenschaftler Arvi Sepp aus Antwerpen referiert.

Thema des Vortrags des Literaturwissenschaftlers war die „Transkulturalität und belgische Identität in der aktuellen deutschsprachigen Literatur in Belgien“. Er ging der Frage nach, wie sich belgische Identität in der aktuellen deutschsprachigen Literatur ausdrückt. Eine zentrale Rolle spielt demnach die Vergangenheit, aber auch die geographische Lage.

An den Vortrag schloss sich eine Podiumsdiskussion mit hiesigen Schrifstellern an. Veranstalter des Vortrags- und Diskussionsabends war arsVitha.

Bild: BRF

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