Mit einem speziellen Computerprogramm könnten Grundwasservorkommen mit 90-prozentiger Sicherheit lokalisiert werden, sagte Geograf und Geomorphologe Richard Ladwein, Entwickler des Verfahrens «GeoSPIRS» heute in Trier. Das Verfahren, das bereits in Kenia, im Kongo und in Mali zum Einsatz kam, soll bei der Suche nach Wasser «die Rate von Fehlbohrungen deutlich verringern».
dpa /rkr